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Unverschämte Lügen – unverschämte Hetze!
“Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann” -Mark Twain-
Bis über beide Ohren steckt der Saat in dem Sumpf der Mordserie, die dem Zwickauer Trio Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe zur Last gelegt wird.
Die BRD und ihr Geheimdienst mit dem gleichermaßen wohlklingenden wie unangebrachten Namen “Verfassungsschutz” müßte eigentlich vor Scham in den Boden versinken, angesichts unfaßbarer Vorgänge rund um diese Mordtaten.
Doch dumm, dreist und frech wie man sich in der Affäre selbst verhalten hat, versucht man ausgerechnet den politischen Gegner, den man mit der Einschleusung unzähliger Spitzel hintergehen wollte, zum Verantwortlichen zu machen.
Und die Systemmedien, die Neue Osnabrücker Zeitung kräftig mitmischend, treiben
das Spiel auf die Spitze. Keine Lüge ist zu feist, keine Informationsquelle zu dubios,
um nicht Tatsachen zu präsentieren, die nichts sind als reine Seifenblasen.
So soll sich die Verdächtige Beate Zschäpe -Bild und NOZ behaupten es jedenfalls-
mehrmals im ehemaligen NPD-Heim am Harderberg aufgehalten haben und engen
Kontakt zu dem dort heimischen NPD-Führungspersonal gehabt haben.
Ein Unsinn ohnegleichen, aber er wird in die Öffentlichkeit getragen, um einige Tage später triumphierend von einer 77%igen Zustimmung der Bevölkerung zum
NPD-Verbot berichten zu können.
So will man das letzte Bollwerk gegen ein politisches System, dessen Abgründe
an Verkommenheit gar nicht tief genug einzuschätzen sind, ausschalten.
Die NPD steht für Bewahrung bzw. Wiederherstellung von Identität und nationaler
Souveränität. Sie ist damit der Todfeind der Bankster und ihrer Sippschaft
in Politik und Medien.
Die NPD lehnt -offensichtlich anders als gewisse staatsbedienstete Herrschaften-
Gewalt als Mittel der Politik kategorisch ab.
Gerade heute, in Zeiten unerträglich verlogener System-Propaganda, ist Napoleons Feststellung über die Deutschen aktueller denn je:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer
Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
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NPD hatte keine Kontakte zur Terrorbande aus Zwickau
In der Bild-Zeitung wird heute berichtet, die unter Terrorverdacht stehende Beate Zschäpe sei bei einer Weihnachtsfeier sowie bei einer Veranstaltung im März 2004 Gast des NPD-Unterbezirks Osnabrück im damaligen Zentrum am Harderberg gewesen.
Ein Aussteiger habe sie dort getroffen und will beobachtet haben, wie sich Beate Zschäpe mit führenden NPD-Mitgliedern zurückgezogen und beraten habe. Anschließend habe ein Verbandsvorsitzender ihm zugeflüstert, in Köln werde ein großes Ding ablaufen.
Tatsächlich sei es dann im Juni 2004 zu dem Nagelbomben-Attentat in Köln gekommen.
Bereits am Tage vor Veröffentlichung dieses Unsinns hatte ein Bild-Reporter den Kreisvorsitzenden eines Nachbarverbandes angerufen und berichtet, daß er aus „vertraulichen Quellen“(!) des Verfassungsschutzes wisse, daß der Angerufene eine Unterredung mit Beate Zschäpe im Parteigebäude gehabt habe.
Der UB Osnabrück und der angerufene Kreisvorsitzende weisen die Bild-Behauptungen entschieden zurück. Beate Zschäpe war zu keinem Zeitpunkt in den Räumen der NPD-Osnabrück.
Tatsächlich geht es dem unseriösen Schreiberling des Bild-Artikels wohl darum die soziale Heimatpartei in die Nähe einer Verbrecherbande zu rücken und somit der Forderung nach einem NPD-Verbotsverfahren eine Grundlage zu geben. Die NPD-Rechtsabteilung prüft derzeit rechtliche Schritte gegen die Bild-Zeitung.
Osnabrück, 16.11.2011
Der UB-Vorstand
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Die NPD ist nicht verantwortlich für Terrorismus, die Verantwortung dafür trägt der Staat!
Die NPD ist nicht verantwortlich für Terrorismus. Die NPD ist auch kein verlängerter politischer Arm irgendwelcher Terroristen.
Deutschland ist nicht vergleichbar mit dem Irland der letzten 100 Jahre.
Terrorismus entsteht, wenn Bürger der Meinung sind, dass sie mit den ihr zur Verfügung stehenden politischen Mitteln nicht die Möglichkeit haben, Einfluss auf die Gestaltung ihrer persönlichen Umgebung, ihrer Lebensmöglichkeiten und die der kommenden Generationen zu nehmen.
So entsteht Terrorismus. Und dafür kann keine Partei ernsthaft verantwortlich gemacht werden, die einen klaren politischen Kurs fährt, sich ausnahmslos und vorwiegend für die Interessen des deutschen Volkes einzusetzen. Und zwar auf dem parlamentarischen Weg.
Wenn jetzt wieder einmal auch die Rufe aus Niedersachsens Innenministerium kommen, die NPD müsse nunmehr endlich verboten werden – allein aufgrund dieser uns noch nicht vollständig aufgeklärten Morde einer „rechtsterroristischen Gruppe“ und eines inhaftierten Verdächtigen aus der Nähe von Hannover – so ist das eher eine politische Offenbarungserklärung einer Landesregierung, als eine wirklich beruhigende Antwort auf die aktuellen Geschehnisse.
Es ist ein willfähriger Grund, Stimmung gegen politische Gegner zu machen, um das eigene Versagen zu vertuschen.
Ich wage die Prognose: Sollte die NPD wirklich einmal verboten werden, wird es andere politische Parteien geben, die diese Lücke auffüllen.
Den Terrorismus von Links, von Ausländern bzw. islamischen Fanatikern, wie es ihn in der Vergangenheit gab, oder von vielleicht frustrierten Rechten – Diesen Terrorismus wird es dann trotzdem weiter geben. Schlimmstenfalls wird sich dieser eher verstärken.
Wir von der NPD wollen Veränderungen auf politischem Wege in Niedersachsen und in Deutschland erreichen. Dafür stehen die Abgeordneten und Mandatsträger der NPD ein und auch ihre Mitglieder.
Wir lassen uns nicht kriminalisieren. Wir sind keine Mörder oder Brandstifter, auch kein verlängerter politischer Arm irgendwelcher Massenmörder.
Christian Berisha
Landesvorsitzender
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